06. Juli ´01
06. Juli ´01
little Germany
little Germany

Benutzer:

Passwort:


Startseite


Afrika


  | Südafrika

        - Tipps

        - 1999

        - 2001
          | 15. Juni ´01
          | 16. Juni ´01
          | 17. Juni ´01
          | 18. Juni ´01
          | 19. Juni ´01
          | 20. Juni ´01
          | 21. Juni ´01
          | 22. Juni ´01
          | 23. Juni ´01
          | 24. Juni ´01
          | 25. Juni ´01
          | 26. Juni ´01
          | 27. Juni ´01
          | 28. Juni ´01
          | 29. Juni ´01
          | 30. Juni ´01
          | 01. Juli ´01
          | 02. Juli ´01
          | 03. Juli ´01
          | 04. Juli ´01
          | 05. Juli ´01
          | 06. Juli ´01
          | 07. Juli ´01
          | 08. Juli ´01
          | 09. Juli ´01
          | 10. Juli ´01
          | 11. Juli ´01
          | 12. Juli ´01
          | 13. Juli ´01

  | Nordafrika

Als es hell wird und wir endlich aufstehen können - wach sind wir ja schon seit geraumer Zeit, hält der Sturm noch an. Einer der Gäste auf Walters Farm ist schon um diese frühe Zeit mit einem Radwechsel beschäftigt. Ich beneide ihn nicht, denn für unsere Radwechsel hatten wir besseres Wetter. Dass ihm die Beschäftigung in der ungünstig niedrigen Arbeitshöhe keinen Spaß macht, merken wir daran, dass er sich leicht ablenken lässt. Lieber unterhält er sich mit uns, als den vom Sturm aufgewehten Sand zu schlucken. Wir unterhalten uns über Reifen und wie man sie reparieren lässt. AVIS wird uns nicht noch mal einen 900 N$-Finken aufs Auge drücken. Unser Entschluss steht fest: den platten Reifen lassen wir reparieren - auch wenn es verboten ist. Bis dahin widmen wir uns aber erst einmal dem Frühstück. Zum Abschied gibt uns Walter noch seine e-mail-adresse: wally-the-king @ hotmail.com. Ein kleines Königreich ist die Farm schon. Die nächste Ansiedlung - Solitaire ist gut 50 km entfernt. Dort lassen wir erst einmal unseren platten Reifen flicken.
Abgesehen davon, dass dadurch die natürlichen Ressourcen geschont werden, ist es auch gut für unseren Geldbeutel. Auf Solitaire wird das Benzin noch von Hand gepumpt. Zu der Reifenreparatur steigt der Beschäftigte gleich in den Reifen - da ist er auch vor dem immer noch starken Wind geschützt. Auf dem weiteren Weg in Richtung Swakopmund machen wir noch einen kleinen Abstecher auf die steilste Passstrasse Namibias. Der Sturm ist schon etwas schwächer geworden.
Es gilt, die schöne Aussicht von dort oben zu genießen. Während hier die Landschaft noch etwas abwechslungsreicher ist, liegt auf dem Weg nach Swakopmund eine der trostlosesten Gegenden vor uns, die man sich vorstellen kann. Zügig aber ohne Hast setzten wir die Fahrt nach Swakopmund fort und kommen dort am späten Nachmittag an. Via Handy klappern wir die Hotels ab. Im Gegensatz zu den Hotels hat Karens Backpackers noch was frei und auch wenn es von draußen nicht so einladend aussieht, ist es drinnen völlig in Ordnung. Unseren Pickup können wir im Innenhof abstellen - auch schon ein großer Pluspunkt in Swakopmund.
Alex ist erst einmal sehr beschäftigt, da es nach einiger mobilfunkfreier Zeit wieder einmal Versorgung mit den sehr wichtigen elektromagnetischen Wellen gibt. Während Alex klärt, was zu klären ist, dringen an mein Ohr einzelne italienische Gesprächsfetzen. Wie sich herausstellt, hat auch ein Medizinerpärchen aus Bologna in Karens Backpackers Logis gefunden. Federico und Carla machen einen ganz sympathischen Eindruck und zu viert gehen wir italienisch essen. Da die beiden auch Sandwitchharbour besichtigen wollen, überreden wir sie, dies zusammen mit uns zu tun, und zwar mit dem Auto. Im Reiseführer der beiden steht, der Besuch von Sandwitchharbour sei nur noch mit dem Flugzeug möglich.



© SURICAT 2001 - 2009 | powered by: TYPO3 * Hosting-Agency

Suchwort:

suchen in:


praktizierter Umweltschutz
die Aussicht wird vom Sandsturm kaum getrübt